Kartenzahlung ist für Kleinunternehmen heute unverzichtbar, um Umsätze zu sichern, Zusatzverkäufe zu ermöglichen und den Erwartungen der Kund:innen gerecht zu werden. Mit dem helloCash Bezahlterminal gibt es eine einfache, transparente und mobile Lösung ohne lange Bindung und mit schneller Auszahlung.

Kartenzahlung ist längst der neue Standard beim Bezahlen. Was bedeutet das für kleine Shops und Selbstständige? Ganz klar: Auch Kleinunternehmen sollten das Thema Kartenzahlung nicht außer Acht lassen. Denn wer möchte schon auf Umsatz verzichten?

Gerade bei kleinen Beträgen zählt jeder Euro. Kund:innen erwarten heute Kartenzahlung – und das auch bei Kleinbeträgen. Wer diese Möglichkeit nicht anbietet, riskiert, Umsätze zu verlieren.

helloCash Tap on Phone

Kartenzahlung wirkt oft auch dort, wo man es nicht sofort erwartet: Sie ermöglicht spontane Zusatzkäufe. Ein typisches Beispiel ist der Kaffeehausbesuch – fehlt dem Gast das nötige Bargeld für den Kuchen zum Kaffee, macht bargeldloses Bezahlen den kleinen Genuss trotzdem möglich und sichert dir ganz unkompliziert diesen zusätzlichen Umsatz.

Besonders bei jüngeren Zielgruppen ist Kartenzahlung entscheidend. Mobiles Bezahlen wie Tap to Pay per Smartphone oder Smartwatch macht bereits 12,9 % der Kartenzahlungen aus.

Kartenzahlung Kleinunternehmer

Insgesamt liegt der Anteil bargeldloser Bezahlarten sogar bei über 63 %, wie eine Studie zu Zahlungssystemen im Einzelhandel 2024 zeigt (dazu zählt neben mobilen Bezahlmöglichkeiten über Smartphones & Wearables (Apple Pay, Google Pay) auch gängige Kartenzahlung über Debitkarte/EC-Karte bzw. Kreditkarte.

Als Kleinunternehmer:in solltest du daher spätestens jetzt überlegen, bargeldlose Zahlungen anzunehmen, besonders, wenn du dein Geschäft mobil betreibst. Die Zeiten, in denen nur große Unternehmen Kartenzahlung anbieten konnten, sind vorbei. Heute gibt es auch für Kleinunternehmer einfache und kostengünstige Lösungen – ohne komplizierten Preisdschungel.

Was kostet Kartenzahlung für Kleinunternehmer?

Für Kleinunternehmer ist das Thema Kosten besonders wichtig. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Fixkosten und variablen Kosten:

  • Fixkosten:
    Anschaffung des Terminals (Einmalpreis oder monatliche Gerätemiete)
  • Variable Kosten:
    Transaktionsgebühren pro Zahlungsvorgang

Wichtig ist, dass die Kosten transparent dargestellt werden und du auf die Vertragslaufzeit achtest.

Mobile Registrierkasse helloCash AT

Ein wichtiger Punkt: Dein Bezahlterminal sollte idealerweise direkt mit deinem Kassensystem verbunden sein. So kann beim Erstellen einer Rechnung der Zahlungsvorgang automatisch am Terminal gestartet werden.

Mit helloCash funktioniert genau das ganz einfach – denn die Anbindung kannst du spielend leicht aus der Kasse heraus starten.

Zusätzlicher Vorteil: Über das Admin-Portal kannst du jederzeit eine übersichtliche Auswertung deiner Zahlungen einsehen.

helloCash Kartenzahlung Terminal

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Kartenzahlung für Kleinunternehmer helloCash Payment Terminal

Schnelle Auszahlung deiner Kartenumsätze dank Mollie

Ein weiterer großer Pluspunkt des helloCash Bezahlterminals (powered by Mollie):
Du musst nicht mehrere Wochen auf dein Geld warten, wie es bei vielen Anbietern üblich ist. Deine Umsätze können dir sofort ausgezahlt werden.

Gerade für Kleinunternehmer ist das ein enormer Vorteil, da die Liquidität jederzeit gesichert bleibt – auch bei Kartenzahlung.

Zur Erinnerung: Darauf solltest als Kleinunternehmer:in beim Thema Kartenzahlung achten

  • Terminal kaufen oder mieten? Oft ist ein Gerät im Angebot inkludiert
  • Entscheidend sind die Transaktionsgebühren, nicht die einmaligen Gerätekosten
  • Transparente Preise und keine langen Vertragsbindungen
  • Direkte Anbindung an dein Kassensystem

Fazit: Mit dem helloCash Bezahlterminal bist du als Kleinunternehmer gut beraten.

Mit dem helloCash Bezahlterminal profitierst du von reduzierten Gebühren – das macht sich besonders bei vielen Transaktionen bemerkbar.

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helloCash Bezahlterminal

Wie funktioniert das helloCash Bezahlterminal?

Das helloCash Bezahlterminal unterstützt Debitkarten, Mastercard, Visa sowie kontaktlose Zahlungen über NFC oder digitale Wallets wie Apple Pay und Google Pay, ermöglicht sichere Transaktionen, erfordert keine komplizierte Installation und lässt sich direkt im helloCash Panel einrichten.

Mit dem helloCash Bezahlterminal kannst du ganz unkompliziert Zahlungen annehmen – direkt aus der Kasse heraus. Zahlung starten, kassieren, fertig.

Ein großer Vorteil gegenüber vielen anderen Anbietern:
Du musst nicht auf die Freischaltung durch den Kartenanbieter warten. Der Registrierungsprozess läuft im Hintergrund über Mollie, während du bereits deine erste Zahlung annimmst.

Du kannst also sofort loslegen – noch heute.

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Kartenzahlung Kleinunternehmer

Für welche Kleinunternehmen ist Kartenzahlung geeignet?

Kartenzahlung lohnt sich für nahezu alle Branchen, unter anderem:

  • Gastronomie & Einzelhandel
  • Handwerk & Dienstleister
  • Wellness- und Gesundheitsangebote
  • Pop-up-Stores
  • Foodtrucks & Festivals
  • Lieferdienste

Gerade dort, wo schnelles und mobiles Bezahlen gefragt ist, profitieren Kleinunternehmer besonders.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Warum ist Kartenzahlung gerade für kleine Unternehmen wichtig?

Weil Kund:innen sie erwarten und sie nachweislich Umsätze sichert – auch bei Kleinbeträgen.

Wie funktioniert die Kartenzahlung mit dem helloCash Terminal?

Direkt integriert in der Kasse, einfach Zahlung starten und kassieren.

Ist Kartenzahlung für Kleinunternehmen sicher?

Ja, alle Transaktionen sind sicher und entsprechen aktuellen Standards.

Was kostet Kartenzahlung für Kleinunternehmen?

Die Kosten für eine Kartenzahlung setzen sich in der Regel aus mehreren Bestandteilen zusammen. Dazu gehören eine prozentuale Transaktionsgebühr (meist zwischen 0,8 % und 2,5 % des Umsatzes), eine kleine fixe Gebühr pro Zahlung sowie gegebenenfalls eine monatliche Grundgebühr für das Terminal. Zusätzlich können Kosten für die Miete oder den Kauf des Kartenlesegeräts anfallen.

Ist das Anbieten von Kartenzahlung Pflicht?

In Deutschland besteht grundsätzlich keine gesetzliche Pflicht, Kartenzahlung anzubieten. Unternehmer können frei entscheiden, welche Zahlungsmethoden sie akzeptieren.
Auch im Bereich Kartenzahlung für Kleinunternehmer gilt: Die Annahme von Karten ist freiwillig. Dennoch erwarten viele Kundinnen und Kunden heute zumindest die Möglichkeit zur Debit- oder Kreditkartenzahlung. Wer Kartenzahlung anbietet, kann dadurch die Kundenzufriedenheit erhöhen und Impulskäufe fördern.

Kann man kleine Beträge mit Karte zahlen?

Technisch ist es problemlos möglich, auch sehr kleine Beträge mit Karte zu bezahlen – insbesondere bei kontaktlosen Zahlungen. Eine gesetzliche Mindestgrenze gibt es nicht.
Allerdings dürfen Händler einen Mindestbetrag festlegen, um die Transaktionskosten wirtschaftlich abzufedern. Gerade für Kleinunternehmer kann das sinnvoll sein, da bei sehr kleinen Beträgen die Gebühren prozentual stärker ins Gewicht fallen.

Kann ein Händler Kartenzahlung ablehnen?

Ja, Händler dürfen selbst entscheiden, ob sie Kartenzahlung akzeptieren oder nicht. Voraussetzung ist, dass Kundinnen und Kunden klar darüber informiert werden, welche Zahlungsarten möglich sind.

Disclaimer: Wir weisen dich ausdrücklich darauf hin, dass dieser Beitrag keine (steuer-)rechtliche Beratung ersetzt.

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